Mann angelt an einem See bei Sonnenuntergang

Angeln in Zell an der Mosel

Auch als Angler lässt es sich in Zell Mosel und der unmittelbaren Umgebung super Urlauben. Nicht nur das Ambiente lädt zum Verweilen und entspannten Fischen ein, sondern auch die Vielfalt der in der Mosel anzutreffenden Fischarten.

Angeln in Enkirch an der Mosel

Mit die größten Fische an Land ziehen kann Man(n) oder Frau in Enkirch, einer Ortsgemeinde an der Mosel. Dieses Gewässer zeigt eine sehr starke Befischung – ein Grund, warum es als Top-Angelrevier in die Annalen der Geschichte einging. Bereits 92 registrierte Fänge sind hier bekannt.
Flussbarsch, Aal und Zander geben sich hier ein Stelldichein, und auch Wels, Döbel sowie 10 weitere Fischarten verschmähen dieses Gewässer nicht. Als erfolgreichste Angelmethode gilt hier das Grundangeln.

Passionierte Angler wissen es natürlich, aber allen Neulingen sei erklärt, dass das Grundangeln zu den wichtigsten Wasser-Techniken gehört, denn die meisten Fische finden einen Hauptteil ihrer Nahrung am Gewässer-Grund. Ergo, die Köder werden direkt am Grund präsentiert.

Fakten für das Angeln in Enkirch

Entfernung: 14,7 km
Bekannteste Fischarten: Barsch, Aal, Zander, Rotaugen, Barben
Tiefste Wasserstelle: 28 Meter
Beliebteste Angelmethoden: Grundangeln, Schwimmer, Blinker

Infos & Bilder: https://www.alleangeln.de/angeln-in-enkirch

Angeln in Reil an der Mosel

Ebenso das Gewässer rund um Reil wird stark befischt, so dass es als gutes Angelrevier bezeichnet werden kann. Zander, Flussbarsch, Wels, Aal, Döbel und Co wurden hier schon gefangen. Apropos Köder, hier wird das Jiggen bevorzugt, die aktive Köderführung eines Twisters oder Gummifisches über die Rute.

Fakten für das Angeln in Reil

Entfernung: 10,4 km
Bekannteste Fischarten: Barsch, Aal, Zander, Rotaugen, Barben
Beliebteste Angelmethoden: Grundangeln, Schwimmer, Blinker

Infos & Bilder: https://www.alleangeln.de/gewaesser/mosel-burg-mosel

Angeln in Zell an der Mosel

Hier, in Zell an der Mosel, wird sehr stark befischt, so dass die Kenner die Umgebung als sehr guten Spot zu schätzen wissen. Es bieten sich viele verschiedene Begebenheiten, um verschiedene Angelstile zu vollführen. Egal ob Ihr das Angeln auf Grund, per Blinker oder Schwimmer bevorzugt.

Rund um Zell könnt Ihr Rapfen, Zander, Döbel, Flussbarsch, Wels und 12 weiteren Fischarten an den Haken bekommen.

Fakten über das Angeln in Zell an der Mosel

Bekannteste Fischarten: Rotauge, Wels, Aal, Zander, Barbe, Barsch
Beliebteste Angelmethoden: Grundangeln, Schwimmer, Blinker

Infos & Bilder: https://www.alleangeln.de/angeln-in-zell-mosel

Die Mosel gilt als Angler-Paradies, und Hobby sowie passionierteren Anglern ist es vergönnt, an vielen Stellen entlang dieses Flusses angeln zu dürfen. Denn nicht nur die von uns aufgegriffenen Spots rund um Zell sind empfehlenswert.
Wer hier mit wachem Auge durch die Natur geht, findet einige kleinere Bäche und Fischweiher, die geradezu zum Angeln einladen. Jedoch kommen hier nicht nur Naturliebhaber auf ihre Kosten, zu den genannten Fischarten gesellen sich auch noch Forellen, Hechte, Barben, Brachsen, Karpfen, Plötze, Schleie und Nasen.

Können Fische aus der Mosel gegessen werden?

Fische aus der Mosel können wieder bedenkenlos verspeist werden. Im Jahre 2009 bot sich da noch ein ganz anderes Bild. Frankreich erteilte dem Mosel-Fisch ein Verbot und Luxemburg sowie Deutschland gaben Verzehr-Empfehlungen. Dieses Blatt hat sich aber grundlegend zum Positiven gewendet – Dank einer verbesserten, biologischen Stabilität des Ökosystems Mosel, das selbstregulierend agiert!

Die Artenvielfalt hat zugenommen, und die verbesserte Wasserqualität hat dazu beigetragen, dass Wieder-Ansiedlungen dauerhaft erfolgreich sind. Selbst die Revitalisierung längst verschollen geglaubter Restbestände ist von Erfolg gekrönt. Längst ist es nicht mehr unwahrscheinlich, dass Langdistanz-Wanderfische, wie Meer-Forelle, Lachs und Maifisch, in die Mosel-Gewässer zurückkehren. Selbst der als Hecht-Ersatz propagierte Besatz von Zandern hat sich sehr positiv entwickelt.

Wermutstropfen: Die Grundel verdrängt viele Fischarten

Manche Fisch-Arten sind einfach schwieriger zu fangen, als das früher der Fall war. Die eingewanderte Schwarzmund-Grundel erschwert den Fischen das Leben, verdrängt sie doch heimische Arten.

Im Allgemeinen ist es aber gut um die Mosel und ihre Artenvielfalt bestellt, so dass auch die schöne alte Tradition „Fisch und Wein“ wieder einer hoffnungsvollen Zukunft entgegensieht, denn beide verbindet eine lange Geschichte.

Voraussetzungen für das Angeln an der Mosel: Angel- und Erlaubnisscheine

Als Voraussetzung gilt sowohl ein gültiger Bundesfischerei-Schein als auch ein Erlaubnisschein. Erlaubnisscheine sind an vielerlei Orten erhältlich. Hier könnt Ihr euch ganz einfach bei der jeweiligen Tourist Information erfragen, wo die Erlaubnisscheine ausgestellt werden. Übrigens ist das Fischen, maximal mit 2 Ruten, nur vom Ufer aus gestattet.

Tages-Scheine zum Preis von 6,50 € zzgl. Gebühren über Wochen-Scheine zu 16,00 € zzgl. Gebühren bis hin zum Monats-Schein von 26,00 € zzgl. Gebühren können direkt über die Zeller Tourismus-Information bezogen werden.

Zell an der Mosel sowie die unmittelbare Umgebung bietet eine Großzahl an vielversprechenden Fischerspots. Hier könnt Ihr euch nicht nur auf viele verschiedene Fischarten freuen, sondern erlebt zusätzlich ein besonderes Ambiente, welches der Fluss und die Landschaft euch bietet.

Bild: @Kadmy, Adobe Stock